Built by science. Driven by purpose.

Wir sind Marina, Denise und Nathalie: eine Biotechnologin, eine Chemikerin und eine fürs Business. Angefangen hat alles mit einem Studierendenprojekt an der TU München und einer Frage, die uns nicht mehr losgelassen hat: Warum landet so viel wertvolle Braugerste nach dem Brauen fast nur im Tierfutter, statt auf unserem Frühstückstisch?

Aus der Frage wurde ein Projekt, aus dem Projekt eine Firma. Zwei Jahre, über 250 Iterationen und sehr viele Kaffees später ist tremi bereit für dein Glas.

Unser Gründeralltag? Manchmal chaotisch, oft herausfordernd, immer mit Herz. Wir müssen nicht alles von Anfang an perfekt wissen. Wir gehen los, Schritt für Schritt.

Aus München, mit Liebe.

2 Jahre Entwicklung
+250 Iterationen
+1.500 Verkostungen

Vom Labor ins Glas.

Lange haben wir in einer Laborküche an der TU München getüftelt, Rezeptur für Rezeptur. Jetzt läuft tremi zum ersten Mal vom Band, 100 % in Deutschland produziert.

In der Laborküche an der TU München
In der Laborküche an der TU München
Die erste Abfüllung
Die erste Abfüllung

Braucht es wirklich noch eine Milchalternative?

Ja! Aber anders gedacht.

Die meisten pflanzlichen Drinks basieren auf Rohstoffen wie Hafer, Soja oder Mandeln. Die müssen angebaut werden. Sie brauchen Flächen, Wasser und Dünger. Das Lebensmittelsystem verursacht rund ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen (1), fast 60 % davon entfallen auf tierische Produkte wie Fleisch und Milch (2).

Wir gehen einen anderen Weg: Wir nutzen, was bereits da ist, und machen daraus etwas Neues, weil wir finden, dass gute Dinge eine zweite Chance verdienen.

Mehr erfahren

Quellen: (1) FAO (2022): Greenhouse gas emissions from agrifood systems. Global, regional and country trends, 2000-2020. FAOSTAT Analytical Brief Series No. 50, Rom. (2) GEO, G+J Medien GmbH (13.09.2021): Ein Drittel des Treibhausgas-Ausstoßes durch Lebensmittelproduktion.